Im Jahr 2023 habe ich an fünf Literaturwettbewerben teilgenommen und wurde zwei Mal veröffentlicht – wollen wir mal sehen, ob ich das im Jahr 2024 noch toppen kann 😉 Es gibt im Moment nicht so viele Wettbewerbe, die für mich interessant sind, aber das ein oder andere Thema interessiert mich dann doch und jeder Wettbewerb kommt mit einer eigenen Herausforderung.

  • Radischen – Zeitschrift für Literatur

Das österreichische Magazin sucht Kurzgeschichten für die nächste Ausgabe (Erscheinungstermin Mitte Dezember 2024) unter verschiedenen Stichworten. Drei um genau zu sein:

  • Tarnen und Täuschen – Einsendeschluss 15. April
  • Glitzer und Schnitzer – Einsendeschluss 15. Juni
  • Fluch und Segen – Einsendeschluss 15. September

Bedingungen sind einfach: für Prosa max. 6.000 Zeichen. Das sind sehr wenige Zeichen, daher sollte es an sich schnell gehen. Es gibt auch die Möglichkeit, Drama und Lyrik einzureichen, aber ich schreibe weder Gedichte noch Theaterstücke, daher konzentriere ich mich auf die Prosa.

Ich wollte einen Textbeitrag zu „Glitzer und Schnitzer“ einreichen, weil ich dazu eine vage Idee habe – mehr als den Hauch einer Ahnung ist das nicht, aber immerhin habe ich hier einen Anfang. Wenn sich die Idee festigt, sollte es bei der kleinen Zeichenzahl schnell gehen.

Den Link zum Wettbewerb findet ihr hier: Radischen – Zeitschrift für Literatur – Einsendungen.

  • Verein zur Förderung der Raumfahrt

Thema: Mikro-SF

Das verspricht wirklich lustig zu sein 🙂 Es gibt kein spezielles Thema, der Text muss nur Science-Fiction sein bei maximal 500 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Ja! Ihr habt richtig gelesen und ich habe mich nicht vertippt! 500 Zeichen – nicht mehr! Das nenne ich eine Herausforderung! Ehrlich! Ich bin nicht sicher, wie das gehen soll, eine Geschichte mit Hand und Fuß in 500 Zeichen zu pressen, aber genau das macht den Wettbewerb so faszinierend für mich. Ich bin total gespannt, ob das klappt!

Im Moment habe ich nicht einmal eine Idee *lol*

Einsendeschluss ist der 30. Juni

Den Link zum Wettbewerb findet ihr hier: Verein zur Förderung der Raumfahrt – Wettbewerb.

  • Carpe Gusta Literatur – Das Magazin, das Bücher liebt

Zum 10-jährigen Jubiläum ruft das Magazin zum Literatur Award auf.

Thema: Hoffnung.

Der Text darf maximal 10.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) lang sein und pro Autor darf nur ein Text eingereicht werden.

Einsendeschluss ist der 15. September

Zum Thema „Hoffnung“ habe ich bereits schon vor längerer Zeit einen Text verfasst, der nicht so lang ist – also unter 10.000 Zeichen bleibt. Mein Gefühl sagt, der Text passt zum Wettbewerb, auch wenn nicht direkt von Hoffnung die Rede ist.

Den Link zum Wettbewerb findet ihr hier: Carpe Gusta Literatur – Literatur Award.

Die wichtigste Frage:

Wenn ich diese Texte schreibe, stelle ich mir die Frage: soll ich sie lektorieren lassen? Lektorate sind sehr teuer, machen aber eine Geschichte auch um Längen besser. Ich werde euch bald einen Bericht über die Zusammenarbeit mit Lektoren und meine Erfahrungen hierzu schreiben. Ich finde Lektorate sind großartig! Nur komme ich irgendwann finanziell an meine Grenzen und ich bin nicht sicher, ob sich ein kostspieliges Lektorat für so kurze Geschichten wirklich lohnt. Wahrscheinlich nicht… Wenn ich dafür sorge, dass keine Fehler drin sind, müsste das auch so gehen.

Fehler sind natürlich wieder eine andere Sache. Jeder Autor / jede Autorin macht Fehler beim Schreiben und die eigenen Fehler sieht man erfahrungsgemäß nicht, daher werden auch im Blog immer wieder Fehler auftauchen 😉 Ein Lektor / eine Lektorin findet die Fehler – teilweise wird das Lektorat eben deswegen gemacht und merzt sie aus. Eine reine Fehlerkorrektur kann aber auch anderswie erfolgen, durch Freunde oder Familie.

Ich bin hier hin und her gerissen und weiß wirklich nicht, was ich tun soll – andererseits – erstmal die Texte schreiben, dann kann man ja weitersehen, nicht wahr? Ich halte euch auf dem Laufenden 🙂

Ihr wollt mehr Literaturwettbewerbe für 2024? Dann guckt mal hier: Literaturwettbewerbe 2024 – Teil 2

2 Gedanken zu „Literaturwettbewerbe 2024 – Teil 1“

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